A3 - Automotive Forschung in Österreich und Europa
Das A3-Technologieprogramm "Austrian Advanced Automotive Technology" ist für kooperative Forschungsprojekte zwischen industrieller, universitärer und außeruniversitärer Forschung konzipiert. Es zielt auf die Entwicklung innovativer Ansätze und echter Technologiesprünge in der österreichischen Automobilzulieferindustrie ab. A3 ist ein Programm im Rahmen der "Intelligenten Verkehrssysteme und Services" (IV2S).
A3 - Programm
Das A3-Technologieprogramm "Austrian Advanced Automotive Technology" ist für kooperative Forschungsprojekte zwischen industrieller, universitärer und außeruniversitärer Forschung konzipiert. Es zielt auf die Entwicklung innovativer Ansätze und echter Technologiesprünge in der österreichischen Automobilzulieferindustrie ab. A3 ist ein Programm im Rahmen der: "IV2S - Intelligente Verkehrssysteme und Services".
Näheres unter:
http://www.bmvit.gv.at/innovation/verkehrstechnologie/a3/index.html
A3 - Strategischen Leitprojekte
Im Rahmen der Österreichischen Wasserstoff und Brennstoffzellen Initiative sind als neues Instrument „strategische Leitprojekte“ vorgesehen. Gesucht werden Projektvorhaben, die die Entwicklung aller Arten von alternativen Antriebsystemen, Energiespeichern und Treibstoffen (z.B. Brennstoffzelle, Elektromotor, Batterie, Super-Kapazitoren, Wasserstoff, Ethanol, Methanol, Biogas, Biodiesel, Erdgas etc.) zum Ziel haben.
Es können keine Projekte eingereicht werden, die Themenstellungen aus der Kombination eines klassischen Otto(Benzin)- bzw. Dieselmotors mit einem klassischen Otto- oder Dieseltreibstoff bearbeiten. Sehr wohl sind Projekte zu Motoren nach dem Funktionsprinzip eines Otto- bzw. Dieselmotors in Kombination mit alternativen Kraftstoffen zugelassen. Förderfähig sind auch Projekte, die die Verwendung von Benzin oder Dieseltreibstoff im Zusammenhang mit einem alternativen Motor (wie z.B. eine SOFC) behandeln. Des weiteren sind alle Arten von Alternativantrieben sowie Hybridantriebe als Kombination eines Otto- oder Dieselmotors mit einem Alternativantrieb zulässig.
Im Mittelpunkt steht die interdisziplinäre und branchenübergreifende Zusammenarbeit der industriellen, universitären und außeruniversitären Forschung und die Einbindung von Anbietern und Anwendern (z.B. Verkehrsbetrieben, Flottenbetreibern oder Tourismusgemeinden) zur Stimulierung eines Nachfragemarkts bzw. Schaffung von Infrastrukturen, um die Markteinführung von alternativen Antrieben und Treibstoffen zu ermöglichen. Die Schaffung von Forschungsinfrastrukturen (Testbeds) zur Unterstützung der Markteinführung bzw. zur Überwindung des „Henne-Ei-Problems“ wird in diesem Zusammenhang ebenfalls explizit angesprochen.
Somit werden Projekte mit ausgeprägtem Demonstrationscharakter angestrebt und die sich weiters hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen und technischen Exzellenz auszeichnen. Als Orientierung für die Projektdauer von strategischen Leitprojekten wird ein Zeitraum von bis zu zwei Jahren veranschlagt.
Strategische Leitprojekte können sowohl Projekte umfassen, die sich mit dem klassischen Personen-Kfz beschäftigen, als auch Projekte aus den Bereichen Zweirad, Nutzfahrzeuge, Sonderfahrzeuge etc. Aber auch andere Verkehrsmittel, z.B. aus den Bereichen Schienenverkehr oder Schifffahrt, können gefördert werden, wenn der Antragsteller konkrete Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzmöglichkeiten in einer marktnahen Phase für den A3-Programm
Näheres unter:
http://www.bmvit.gv.at/innovation/verkehrstechnologie/a3leitprojekte/index.html
